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Kostenlos mit der Eintrittskarte
zwischen den Ausstellungsorten unterwegs
Die Eintrittskarte zur documenta 12
berechtigt am Geltungstag gleichzeitig zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, die zwischen den Ausstellungsorten verkehren.
"Mit dem Kombi-Ticket bieten wir den Besuchern der documenta einen echten Mehrwert", so Bernd Leifeld, Geschäftsführer
der documenta GmbH, bei der Vorstellung der Kooperation mit der Kasseler Verkehrs-Gesellschaft
(KVG). "Die rund 650.000 erwarteten Gäste aus aller Welt können sich damit umweltfreundlich und komfortabel zwischen den
sechs Veranstaltungsorten während der Öffnungszeiten der Ausstellung bewegen."
Die Regelung betrifft die Tramlinien 1 und
3 zwischen den Haltestellen "Friedrichsplatz" und "Bahnhof Wilhelmshöhe" bzw. "Wilhelmshöhe". Für
die Anreise zu den Veranstaltungen des documenta 12-Beirates im Kulturzentrum Schlachthof gilt die Eintrittskarte als Ticket
für die Tramlinie 1 bis zur Haltestelle "Mombachstraße". Zudem richtet die KVG zwei Buspendelverkehre ein. Die Linie
16 fährt zwischen den Haltestellen "Orangerie" und "Steinweg". Zwischen den Haltestellen "Schloss
Wilhelmshöhe" und "Bahnhof Wilhelmshöhe" verkehrt die Linie 23. Für beide gilt ein
15-Minuten-Takt. "An den Wochenenden setzen wir zusätzlich Servicepersonal ein", kündigt Christa Ambrosius, Vertriebs-
und Marketingleiterin der KVG, an. "Das Personal steht an den documenta-Haltestellen sowie Knotenpunkten wie dem Bahnhof
Wilhelmshöhe bereit. Alle zentralen Haltestellen sind barrierefrei angepasst."
Damit sich auch internationale Gäste in
den Trams zurechtfinden werden die documenta-Haltestellen auf den Linien zwischen den Ausstellungsorten zusätzlich in Englisch
angesagt. Auch der Internetauftritt unter www.kvg.de wird für das
internationale Publikum umgearbeitet. Die wichtigsten Inhalte wie Fahrplanauskunft, Ansprechpartner und Tarifinformationen werden
ab Ende Mai in englischer Sprache auf den Seiten zu finden sein.
Auf www.documenta.de wird der Fahrplan zu den Ausstellungsorten ebenfalls veröffentlicht werden.
KVG-Pressemeldung
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