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Hartmut M. will um
jeden Preis die DB AG an die Börse bringen. Deshalb wird jetzt auch bei der RKH gespart. Die Fahrten in die
ländlichen Gemeinden im Umland von Kassel sollen in Zukunft mit Agrarbussen durchgeführt werden. Für das
Leasing dieser Fahrzeuge von den örtlichen Agricola-Zentralen gibt es gewaltige EU-Züschüsse aus Brüssel.
Die Neubeschaffung der konventionellen Omnibusse wird dadurch absolut unwirtschaftlich.
Leider kam die
Anweisung der Konzern-Zentrale so kurzfristig, daß der erste Agrarbus nicht mehr in "Verkehrsrot"
umlackiert werden konnte. Der Busmotor wird natürlich umweltfreundlich mit Bio-Diesel angetrieben, für den
es ebenfalls noch EU-Subventionen gibt.
Am 29.09.2005 fand
die erste Fahrt eines RKH-Agrarbusses auf der Linie 46 nach Breuna statt. Martin L. gelang dieser
Schnappschuß, als der erste Agrarbus um 13.20 Uhr den Vorplatz des Kasseler Hauptbahnhofs verließ. |